Ordinariat für Dramik

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Ordinariat für Drama und Komik (DRAMIK)

Host-Prof. Susanne Hornbostel

Dieses Ordinariat beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit den Überschneidungsbereichen der darstellenden Kunst und der bildenden Kunst in Malerei, Animation, evtl. auch anderen Crossover-Bereichen.

























oben: Sue's Little  interstellar Stamps Studio

Die vermittelten Inhalte oder diskursiven Arbeitsfelder gehen von den eigenen künstlerischen Erfahrungswerten, Literatur/Diplomarbeiten, Reflexion von Artworks aus und entwickeln neue Perspektiven und Erweiterungsbereiche in der unmittelbaren künstlerischen Auseinandersetzung in Theorie und Praxis. Im Vergleich zu den anderen Ordinariaten thematisiert DRAMIK ganz allgemein gesprochen die "Erzähl-Technik" im visuellen  Bereich.

Es werden die wesentlichen Merkmale genau unter die Lupe genommen, die Entertainment und "Spannung" erzeugen, oder warum sie diese vermissen lassen, oder auch ob diese tatsächlich im einzelnen als sinnvoll oder notwendig erachtet werden.

  • Gibt es eine Dramaturgie in der Malerei und wie stehe ich in der eigenen Arbeit dazu?
  • Wie erzeuge ich einen Spannungsbogen im Bild?
  • Warum und wie entsteht Situationskomik?
  • Wie erzeuge ich mehrere kontraversielle Handlungsstränge?
  • Wie verbildliche ich paradoxe Situationen?
  • Wie beschreiben verschiedene philosophische Richtungen die Komik?
  • Welche Aspekte der Film- und Animationstheorie kann und will ich für die Malerei verwenden?
  • Wie schreibe ich Drehbücher?
  • Welche Situationen erzeugen Komik und warum?
  • Wie bewege ich Figuren auf komische Art und Weise?
  • Welche schauspielerische Leistung soll eine Trickfilmfigur erbringen?
  • Welchen Charakter und welches Leben gebe ich meinen Prototypen?
  • Brauche ich den Antagonisten?
  • Ist Drama oder Komik ein Nebenprodukt des kreativen Prozesses?

Die Darstellung von Host Professorin Sue Hornbostels Arbeit  finden Sie unter www.suehornbostel.com

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Copyright Susanne Hornbostel, 2008
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